Erfahrungsbericht: Bauen mit Spreehaus GmbH
Unser Spreehaus ist endlich fertig – Der Zeitablauf
- Seit Sommer 2016 konstruktive Verhandlungen mit Spreehaus, Unsere Entwürfe waren schon sehr konkret und mussten nicht mehr groß diskutiert werden, eine Bauvoranfrage war auch bereits erfolgreich beschieden. Spreehaus bekam den Zuschlag, da sie immer fix reagierten und sich engagiert zeigten. Spreehaus war eine der wenigen Firmen, die bereit waren, ein Haus nach eigenem Entwurf zu bauen – kein Kataloghaus
- Eintritt in den Bauherrenschutzbund am 1. Dez. 2016
- 27.12.2016: Gespräche mit dem Bauherrenschutzbund (Vertragsprüfung)
- 13.01.2017: Gespräche mit dem Bauherrenschutzbund
- 28.1.2017 Finanzierungszusage der Commerzbank
- 03.02.2017 Vertragsunterzeichnung mit Spreehaus
- 21.2.2017 Architektengespräch mit Bauingenieur Richter (leider unvorbereitet, nicht sehr ergiebig) – gut, dass er mit uns nicht viel Arbeit hat angesichts unserer weitreichenden Vorentwürfe und dem Vorbescheid
- 23.2.2017 Baumfällung
- 23.2.2017 Notarvertrag mit Commerzbank
- 06.03.2017 Der Bauingenieur schickt ersten Schnitt, der scheinbare Probleme mit dem Kniestock aufzeigt
- 23.03.2017 Verhandlungen mit Bauaufsicht
- 02.05.2017 Überreichung des Bauantrags – endlich, erst am 4.5.17 erhielten wir die notwendige Übereinstimmungserklärung, mit der wir endlich den Antrag einreichen können
- 04.05.2017: Bauantrag eingereicht
- 16.5.2017: Grobe Bemusterung bei Spreehaus
- 22.05.2017 Bauantrag unvollständig, Bauingenieur im Urlaub – Nachreichungen verzögern sich
- 29.05.2017: Bemusterung der Fenster und Haustür bei Kebotherm
- 01.6.2017: Spreehaus vervollständigt den Bauantrag
- 02.06.2017: Bemusterung der Innentüren bei Schorfheide Treppen
- 06.06.2017 Besichtigung des Grundstücks durch Kellerbauer
- 20.06.2017 Denkmalschutz fordert Farbkonzept, welches wir selbst am 21.06.2017 einreichen
- 30.06.2017, Freitag um 17:30 Uhr fordert Bauaufsicht per E-Mail, dass wir eine Stellungnahme der Umweltbehörde wegen der Wärmepumpe nachreichen müssen. Die eigene Stellungnahme hätte eigentlich am selben Tag fertig sein müssen.
- 18.07.2017: Unterlagen vom Umweltamt liegen vor und wurden an Bauaufsicht weitergereicht. Zuständige hat sich 3 Wochen Aufschub bei ihrem Chef erbeten.
- 02.08.2017: Bauaufsicht scheint endlich – innerhalb eines Tages – ihre Stellungnahme fertig zu haben
- 30.08.2017: Baugenehmigung erteilt, nach fast 4 Monaten.
- 13.09.2017: Bauversicherung abgeschlossen
- 22.09.2015 Gebäudeversicherung mit Feuerrohbau erhalten
- 22.09.2017: Versicherungspolicen an Spreehaus versendet
- 29.09.2017: Spatenstich durch Kalluba GmbH
- 10.10.2017: Bürkle gießt Bodenplatte
- 12.10.2017: Der Keller wird aufgebaut
(am selben Tag schickt der Bauingenieur von Spreehaus noch eine Korrektur des EG, welches den Versatz eines Kellerfensters zufolge hat – welches ja nun längst eingebaut ist…)
- 02.11.2017: Baugrube wird verfüllt (bis 06.11.)
- 06.11.2017: Steine werden geliefert.
- 07.11.2017: Maurer kommen und stellen fest, dass Stein umkippt, wenn die Dämmplatten darunter fehlen
- 16.11.2017: Maurer fangen endlich an, 1. Steinreihe
- 24.11.2017: 1. Etage ist fertig gemauert, einschließlich Umsetzen des zunächst falsch gesetzten Küchenfensters. Nun warten wir auf Lieferung der Treppe und Decken.
- 04.12.2017: Lieferung der 1. Etage Decke, Verschalung dann, am 7.12.17 Betonieren der Decke, Austrocknen 1 Woche
- Kurz vor Weihnachten 2017: Fertigstellung der 1. Etage, Winterfeste Verpackung – leider haben wir den Rohbau doch nicht mehr vor Wintereinbruch geschafft, so wie es uns versprochen wurde
- Januar 2018: Schadensmeldung Kellerfeuchtigkeit
- 19.01.2018: Bemusterung Sanitär bei Geosolar
- 05.02.2018: Besichtigung Bürkle zur Begutachtung der undichten Kellerstelle, Reparatur für Februar 2018 angesetzt (schließlich erfolgte Reparatur erst im Oktober 2018)
- 06.04.2018: Winterpause endlich beendet, neue Steinlieferung und Mauern für DG
- 02.05.2018: Richtfest
- … wir arbeiten am Protokoll
- 29.11.2018 Endabnahme
- 13.12.2018 Schornsteigerabnahme
Ausstattung unseres Spreehaus
Spreehaus war sehr flexibel und hat uns (fast) alle Wünsche anbieten können. So genießen wir inzwischen unseren wasserführenden Kamin und ein Spreehaus in monolithischer Bauweise. Danke nochmals für die Beratung diesbezüglich bei Spreehaus. Die Wände kommen mit ca. 45cm Dicke ohne zusätzliche Dämmung aus. Wir wollten kein Styropor.